HaarkurPflegende Haarkuren sind genau das Richtige für beanspruchtes Haar. Eine Haarkur pflegt gestresstes Haar und führt ihm neue Energie zu. Ein Teil der Haarkuren wird wie eine Haarspülung nach dem Einmassieren wieder ausgewaschen. Ein anderer Teil wird nach der Anwendung im Haar belassen. Andere Kuren werden nicht einmassiert, sondern aufgesprüht. Haarkuren eignen sich besonders, wenn die Haare durch regelmäßiges Haarfärben oder Dauerwellen gestresst werden. Hochwertige Haarkuren enthalten wertvolle pflegende Substanzen wie Mangomilch oder Sandelholz, die das Haar gesund und geschmeidig machen. Bevor Ihr Haar in den Genuss einer Haarkur kommt, sollten Sie es waschen. Bei auszuwaschenden Haarkuren sollten Sie auf eine genügend lange Einwirkzeit achten. Eine Anwendung pro Woche reicht, und das Trocknen der Haare an der Luft ist ratsamer als das Trocknen mit dem Fön.
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HautölHautöle gehören zu den beliebtesten Körperpflegeprodukten. Sie dienen der Reinigung, Pflege und Regenerierung der menschlichen Haut und verwöhnen Körper und Seele. Besonders bei trockener Haut fördert die Anwendung von Hautpflegeölen die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit. Hautöle werden vielfältig verwendet. Sie dienen der täglichen Hautpflege, führen nach Bad oder Dusche der Haut Feuchtigkeit zu oder entfalten als Massageöl eine anregende, stimulierende Wirkung. Als Inhaltsstoffe dienen hautpflegende und hautregenerierende Öle wie Johannisöl, Sanddornöl, Sonnenblumenöl, Jojobaöl, Mandelblütenöl oder Fruchtextrakte wie Zitrusextrakt oder Aloe-Vera-Extrakt. Besonders beliebt ist Naturkosmetik-Hautöl, da hier auf synthetisch gefertigte Inhaltsstoffe verzichtet wird. Ein gutes Öl zeichnet sich durch eine gute Verstreichbarkeit, schnelles Einziehen in die Haut und das Ausbleiben eines Fettfilmes auf Haut aus.
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HibiskusHibiskus (Hibiscus) gehört zu den Malvengewächsen. Neben der Nutzung als beliebtes Ziergewächs ist Hibiskus hauptsächlich als Heilpflanze bekannt. Insbesondere in Kräuter- und Früchtetees dient Hibiskus als gefragte Zutat, wenn eine Heilwirkung des Tees erwünscht ist. Doch Hibiskus-Extrakt dient in zunehmendem Maße auch der Verminderung des Cholesterinanteils im Blut und kann so eine wichtige Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden spielen. In der ostasiatischen Medizin gilt Hibiskus als blutdruckmindernd und hilfreich bei Leber-Dysfunktionen. Seitdem in Hibiskus Antioxidantien nachgewiesen wurden, gilt Hibiskus als geeignetes Mittel für den Fettabbau im menschlichen Blut. So gesehen kann der regelmäßige Genuss von Hibiskus- bzw. Malventee blutdrucksenkend wirken. Dies ergab eine Studie der Universität Boston.
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HimbeereDie Himbeere (Rubus idaeus) gehört zur Familie der Rosengewächse. Die Heilwirkung der Himbeere beruht unter anderem auf dem hohen Anteil von Vitaminen. Dass Himbeeren so gesund sind, liegt besonders am hohen Gehalt an Vitamin C. Aber auch der Anteil von Kalzium, Magnesium und Kalium trägt zu den gesundheitsfördernden Eigenschaften der Himbeere bei. So enthalten 100 Gramm Himbeeren 30 Milligramm des Minerals Magnesium. Das sind 10 Prozent des Tagesbedarfs an Magnesium eines Erwachsenen. Himbeerextrakt spielt in der Krebsvorsorge eine zunehmend wichtiger werdende Rolle. Dafür sorgen unter anderem die in Himbeeren enthaltenen Anthocyane sowie die Ellagsäure. Die Gynäkologie kennt die Himbeere in Form von Himbeertee, der als förderlich vor und sogar während der Geburt gilt. Auch bei Depressionen und bei Erkrankungen von Niere oder Blase können die heilenden, gesunden Wirkstoffe der Himbeere helfen.
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HonigHonig ist ein uraltes Heilmittel. Honig wird von Bienen aus dem Nektar der Blumen erzeugt und besteht aus über 200 Einzelstoffen. \n\n Die heilende Wirkung von Honig beruht vornehmlich auf den in den verschiedenen Honigsorten in unterschiedlichen Mengen enthaltenen Mineralstoffen, Proteinen, Enzymen, Aminosäuren und Vitamine. Seit alters her ist bekannt, dass Honig entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt. In der alternativen Medizin, aber zunehmend auch in der herkömmlichen Medizin – dort allerdings als sterilisierter Honig - kommt Honig als Wundheilmittel zum Einsatz. \n\n Als gesichert gilt zudem, dass Honig antibakteriell wirkt, da Honig den Bakterien Wasser entzieht. So wies eine Studie der Universität Waikato nach, dass Honig gegen Bakterien wirksam ist. Das gilt insbesondere für Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind. Vermutlich geht die antibakterielle Wirkung auf Enzyme zurück, die im Honig enthalten sind. Diese antibakterielle Wirkung entfaltet Honig aber nur bei Honigsorten, die nicht wärmebehandelt wurden. Dass Honig gesund machen kann, wird inzwischen durch viele Universitätsstudien untermauert. Unter den vielen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe des Honigs zählen die Flavonoide als die bekanntesten und aktivsten. Sie hemmen Entzündungen, fördern die Gesundheit des Herzens und haben eine blutdrucksenkende Wirkung. Doch Vorsicht: Honig verliert in Milch, die auf mehr als 40 Grad erhitzt wurde, seine Heilwirkung.
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HyaluronsäureHyaluronsäure ist in hoher Menge in der Haut des menschlichen Körpers vorhanden - insbesondere bei jüngeren Menschen. Sie ist maßgeblich für das straffe Erscheinen junger Haut beteiligt, weil sie hohe Anteile Wasser binden kann. Mit fortschreitendem Alter wird der Säureanteil jedoch immer geringer, schon im Alter von 40 Jahren enthält die Haut nur noch rund 60% der ursprünglichen Menge an Hyaluronsäure. Sie ist entsprechend trockener, verliert an Elastizität. Es bilden sich zunehmend Falten. Hyaluronsäure wird meist aus Hahnenkämmen, Kuhaugen oder biotechnisch durch Fermentation pflanzlicher Materialien gewonnen. Hyaluronsäure ist ein Wirkstoff gegen Hautalterung, sie ist in vielen Antiaging- und Feuchtigkeitsprodukten enthalten.
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