MandarineDie Mandarine ist eine wohlschmeckende Zitrusfrucht, die ursprünglich aus dem chinesisch-indischen Raum stammt. Heute findet man Mandarinen auch in vielen mediterranen Ländern. Neben der Verwendung als schmackhaftes Nahrungsmittel ist das Öl der Mandarine ein begehrter Inhaltsstoff bei der Herstellung von ätherischen Ölen. Dass die Inhaltsstoffe der Mandarine gesund sind, ist schon länger bekannt. Mandarinenöl wird aus den kalt gepressten Schalen der Mandarinenfrucht hergestellt. Ähnlich wie Limettenöl wirkt Mandarinenöl anregend und belebend und kommt als vitalisierender und entspannender Raumduft zum Einsatz. Als begehrtes Wellness-Produkt fördert Mandarinenöl eine heitere Geistesverfassung.
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ManukaDer Manukastrauch zählt zu den Myrtengewächsen. Er wächst hauptsächlich in Neuseeland, kommt aber auch in Australien vor. In der traditionellen Medizin spielt der aus der Manuka-Blüte gewonnene Manuka-Honig bei der Behandlung von Entzünungen eine große Rolle, und auch als Sud wird Manuka als heilende Substanz bei Magen-Darmbeschwerden, Blasenerkrankungen, Beschwerden im Hals- und Rachenraum, Hautkrankheiten und entzündeten Wunden angewendet. In der alternativen Medizin gilt Manuka-Honig als natürliches Antibiotikum. Generell wirkt Manukaöl entzündungshemmend, antibakteriell, anti-allergisch, keimtötend und stärken das Immunsystem. Die heilende Wirkung von Manukaöl gleicht der des Teebaumöls. Manukaöl gilt jedoch als verträglicher.
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MassageölAls Basisöl für Naturkosmetik Massageöle eignen sich alle Pflanzenöle, die kaltgepresst werden. Man kann in diesem Sinne also Sonnenblumenöl, Olivenöl, Aloe-Vera-Öl, Traubenkernöl, Jojobaöl, Hanföl, Weizenkeimöl, Mandelöle und andere Öle verwenden. Kaltgepresste Öle sind besonders sparsam und lange haltbar - zudem werden sie nicht ranzig und können ohne Duftstoffe eingesetzt werden. Empfohlen wird, kaltgepresste Öle in Flaschen aus Braunglas zu bewahren - diese schützen vor Lichteinwirkung und können so der längeren Nützlichkeit des Öls dienlich sein. \n\n Diesen Ölen können ätherische Öle beigemischt werden - dies ist im Hausgebrauch so zu bewerkstelligen. Doch welche Wirkungen haben ätherische Öle? Sind diese bis zu 100 Prozent naturidentisch, so ist Honigöl entspannend sowie beruhigend, Johanniskrautöl schmerzlindernd, Lavendelöl entzündungshemmend und schlaffördernd, Mandarinenöl muskelentspannend, Melissenöl erfrischend und Rosenöl hautpflegend - überdies wirkt genau das Öl der Rose noch gegen Ängste und Depressionen. \n\n Generell bewirkt man durch Massageöle aller Art, dass sich der Blutdruck senkt oder die Durchblutung gesteigert wird. Ebenfalls kann die Wundheilung gefördert werden und ein solches Öl gegen Schmerz und Verstauchung angewandt werden. Stress wird gesenkt - in jedem Fall gibt man dem vegetativen Nervensystem positive Impulse und kann auch (wenn auch indirekt) auf die Organe und ihre Funktionen heilenden Einfluss nehmen.
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MeersalzMeersalz ist ein wichtiger Bestandteil vieler Naturkosmetik-Produkte. Besonders bei der Hautpflege ist Salz seit sehr langer Zeit ein wichtiger und gesunder Bestandteil. Meersalz wird in besonderen Salzgärten aus Meerwasser gewonnen. Aus 1000 Litern Meerwasser werden 35 Gramm Meersalz extrahiert. Meersalz besteht zu neunzehn von zwanzig Teilen aus Natriumchlorid. Im Prinzip ist jedes verfügbare Salz auf der Erde Meersalz. Auch Salz welches in Salzbergwerken abgebaut wird, war vor Urzeiten einmal Meersalz. Weitere wichtige gesundheitsfördernde Bestandteile sind Magnesium, Kupfer, Eisen, Kalium und Mangan die – in Maßen konsumiert – für den Körper wichtig sind. \n\n Meersalzprodukte sind zum Beispiel Körperpeeling, Zahncreme, Duschgel, Seife und Shampoo. Auch in Badezusätzen wird Meersalz gerne verwendet. Meersalz wirkt hautreinigend, nicht nur bei Hautkrankheiten. Schuppenshampoos profitieren von der Kraft des Meersalzes, indem sie gestresste Kopfhaut revitalisieren. Mit Meersalz versetztes Badeöl entspannt und belebt. Besonders bekannt ist Totes-Meer-Salz, das bei Rheuma, Schuppen, Neurodermitis, Akne und Schuppenflechte (Psoriasis) pflegend und heilend wirkt. Eine besondere Art des Meersalz ist das sogenannte La Fleur de Sel. Aus dem französischem übersetzt heißt das soviel wie „Die Blume des Salzes“. Dieses besonders feine Meersalz entsteht ganz natürlich bei gewissen, optimalen Witterungsprozessen. So muss eine geringe Luftfeuchtigkeit bestehen, dazu viel Sonne und Wind aus einer bestimmten Richtung. Dieser Mix führt im Laufe eines Tages dazu, dass sehr feine Salzkristalle gebildet werden, die sehr behutsam aus dem Wasser geerntet werden können. So erhält man hochwertigstes Salz – welches in der Regel zum kochen und nicht für die Körperpflege verwendet wird.
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