Sonnenstrahlen: Wohltat und Gesundheitsrisiko zugleich
geschrieben am 27.07.2011 von
Anka
Helle Sonnenstrahlen wirken nicht nur wie ein kleiner Stimmungsaufheller, sie sind auch eine Gefahr für die Haut. Die von der Sonnenstrahlung verursachten Schäden werden meist zu spät erkannt. Die, von der Sonne ausgehende, UV-A- und UV-B-Strahlung kann die Haut direkt angreifen aber auch für indirekte Schäden verantwortlich sein. Ein ausgedehntes Sonnenbad ohne ausreichenden Schutz kann zu einer vorzeitigen Hautalterung aber auch zu einer Bildung von Melanomen führen. Das Thema Sonnenschutz ist daher ständig aktuell.
Naturkosmetik Sonnencremes bieten einen besseren Schutz
Wer sich etwas näher mit dem Thema Sonnenstrahlung beschäftigt, ist dazu in der Lage sich besser zu schützen. Sonnencremes aus der Naturkosmetik bieten beispielsweise einen besseren Schutz als die herkömmlichen Sonnenschutzmittel. Die Lichtschutzfaktoren in herkömmlichen Sonnencremes sind nämlich synthetisch, sie wirken daher nicht sofort nach dem Auftragen, sondern erst nach einer gewissen Zeit. Das liegt daran, dass die Moleküle sich erst mit dem Fett der Haut verbinden müssen. Der Lichtschutzfaktor in Naturkosmetik Sonnencremes basiert auf Mineralien. Diese haben die Eigenschaften eines Spiegels. Schädliche Sonnenstrahlen werden reflektiert, Sonnencremes sind daher direkt nach dem Auftragen wirksam und bieten einen besseren Schutz, zum Beispiel Lavera Sonnencreme.
Prävention ist wichtig
Aber egal ob herkömmliche Sonnencreme oder Naturkosmetik Sonnencreme, für beide Produkte gelten die gleichen Grundregeln. Das heißt, dass man sich rechtzeitig mit einem ausreichend hohen Lichtschutzfaktor vor schädlichen Sonnenstrahlen schützen sollte und es mit dem Sonnenbaden nicht übertreiben sollte. Mithilfe des Lichtschutzfaktors ist es auch möglich die Zeit zu ermitteln, die man maximal in der Sonne verbringen sollte.